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Grundschule  Am  Zellberg

Sportfreundliche Schule Klasse2000 zertifiziert 2011-2013

Netzwerk Prävention

1.     Teilnahme der „GS Am Zellberg“, Meine

Von der „Grundschule Am Zellberg“ in Meine nehmen drei Lehrkräfte

    Mathilde Bollhöner (Sozialpädagogin)
    Bärbel Lillie (Personalrätin)
    Christiane Wiesner (Konrektorin)

an den regelmäßigen Sitzungen des Netzwerkes Prävention teil.

2.    Zielsetzung und Aufgaben

Das „Netzwerk Prävention“ wurde im Januar 2003 gegründet und will örtlich relevante Institutionen, Gruppierungen und engagierte Mitbürger/innen zum Thema „Jugend und Prävention“ zusammenführen.

Prävention meint hier die Entwicklung von Projekten und Maßnahmen gegen abweichendes Verhalten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (Gewalt, Sucht, kriminelle Handlungen) sowie deren Unterstützung in für sie problembesetzten Lebenslagen.

Die Mitglieder des Netzwerkes wollen durch einen regelmäßigen Informationsaustausch Kooperationen anstreben und Aktivitäten abstimmen, um auf diese Weise zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen junger Menschen in unserer Samtgemeinde beizutragen.
Das Netzwerk setzt sich zur Zeit aus Vertreter/innen der Papenteicher Schulen, des Schulelternrates, der Schulsozialarbeit, engagierten Eltern und Bürger/innen, der Polizei, Mitgliedern des Samtgemeinderates und der Gemeinderäte, sowie der Jugendförderung der Samtgemeinde zusammen.

Das Netzwerk trifft sich im Abstand von zwei bis drei Monaten im Rathaus in Meine.

3.    Welche Zielgruppen will das Netzwerk mit seiner Arbeit erreichen?
  • Fachkollegen, Fachleute (sowohl Netzwerkintern als auch außerhalb des Netzwerkes in Institutionen wie Kitas und Schulen)
  • Eltern von Kindern und Jugendlichen
  • Kinder und Jugendliche
  • Familien
  • Vereine, Freizeitinstitutionen (Verbände)
  • (Kommunal-)Politiker

Eine Konzentration auf nur eine Zielgruppe ist nicht erwünscht. Den Mitgliedern des Netzwerkes sind sowohl der Austausch untereinander, die Unterstützung von Fachkollegen in Schule und Kita als auch die Elternarbeit gleichwertig wichtig. Kinder und Jugendliche werden ebenfalls als eine nicht zu vernachlässigende Zielgruppe gesehen, während Vereine + Verbände und Kommunalpolitiker nicht im Focus der Arbeit stehen.

4.    Ideensammlung
  • Führer (ähnlich wie Beratungsführer, den es bereits gibt) für Präventionsansprechpartner (z. B. bei der Polizei, Präventionsfachkräfte in Schulen etc.), geeignet für Zielgruppen Eltern, Fachkräfte, Jugendliche
  • Fortführung von Fachvorträgen, geeignet für Zielgruppen Eltern, Fachkräfte, Interessierte,  Multiplikatoren
  • „Bonusheft“   (als Methode, um Eltern zu erreichen): Eltern bekommen für die Teilnahme
  • an Veranstaltungen des Netzwerkes, PEP u.a. „Stempel“ und erhalten dafür eine Art „Belohnung“ (z. B. Vergünstigungen bei Vereinsbeiträgen, Veranstaltungen, in Geschäften etc., Gutscheine für einen Familienausflug....)
  • Gewalt und Alkohol als Themen behandeln (Zielgruppen: Eltern, Jugendliche)
  • Gewalt im Grundschulalter als Thema behandeln (Zielgruppen: Eltern von Grundschülern, Grundschüler selber, z.B. Durchführung von Projektwochen „Zwischenmenschliche Beziehungen“/ Sozialtraining oder im Rahmen von Elternschulungen zum Thema „Regeln, Orientierungen, Konsequenzen in der Erziehung“
  • Theaterstück/Workshop für Eltern zu erziehungsrelevanten Themen
5.    Veranstaltungen

Unter folgendem Link sind die bisher durchgeführten sowie die aktuellen Veranstaltungen des Netzwerkes Prävention einsehbar: http://papenteich.de/Netzwerk.htm

Bärbel Lillie, 01.10.2007

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Grundschule Am Zellberg, 17 Dezember, 2011